Ausschüttungen

Ausschüttungen im Finanzmarkt werden auch als Dividende bezeichnet: Der Teil des Gewinns, welchen eine Aktiengesellschaft (AG) an ihre Aktionäre oder auch eine Genossenschaft an die Mitglieder ausschüttet. Der jeweilige Gewinn des börsennotierten Unternehmens wird an die Aktionäre ausbezahlt. Bei einer GmbH bedeutet es statt einer Dividende eine Gewinnausschüttung. Die Gewinnausschüttung richtet sich nach dem Gewinn des Unternehmens. Dabei wird üblicherweise ein Teil der Gewinne einbehalten sowie den Rücklagen zugeführt, um zum Beispiel Investitionen zu finanzieren.

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Mit Ausschüttungen am Gewinn beteiligt

Der Grund der meisten Anleger, Aktien zu kaufen, ist, weil sie aufgrund von Kursgewinnen gute Renditen erzielen möchten. Der Ertrag speist sich beim Investment in Aktien jedoch nicht nur aus möglichen Kursgewinnen, sondern Dividenden können auch einen zum Teil nicht geringen Teil der Gesamtrendite (des Gesamtertrages) ausmachen. Der Vorteil von Aktien, welche eine hohe Dividende ausschütten, liegt darin, dass der Ertrag für Anleger und Aktionär stetig vorhanden ist, im Gegensatz zu möglichen Kursgewinnen. Daher kann man von Dividenden auch in schlechten Zeiten der Börse profitieren. Wenn man beispielsweise Aktienfonds vergleicht, die im Hinblick auf die Dividende ohne besondere Auswahlkriterien in Aktien investiert haben, ist der Gesamtertrag der Fonds im Durchschnitt meist niedriger als die der Fonds, welche insbesondere in Aktienwerte mit ziemlich hohen Dividendenzahlungen investiert haben. Im Zusammenhang mit der Dividende bedeutet “Hoch” allerdings nicht, dass die absolute ausgeschüttete Dividenden-Zahl sehr groß sein muss. Zum Bewerten der Dividende sollte man stetig die Dividendenrendite als jeweiligen Maßstab nehmen: Verhältnis der Dividende zum bestimmten Kurswert der Aktie.

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Wie werden Dividenden besteuert?

Bei Dividenden im Inland werden von der AG derzeit 20 Prozent an Kapitalertragsteuer sowie darauf 5,5 Prozent an Solidaritätszuschlag abgeführt. Falls über das inländische Kreditinstitut (Depotstelle) diese im Rahmen von Freistellungsaufträgen nicht wieder ganz oder teilweise rückerstattet wird, dann wird dem Anleger für das Finanzamt der von der AG schon abgeführte Abzugsbetrag in der Einzel- oder Jahressteuerbescheinigung bescheinigt, da die Kapitalertragsteuer nur Vorauszahlungscharakter hat, die Ausschüttungen sind einkommensteuerpflichtig, die Kapitalertragsteuer sowie der Solidaritätszuschlag werden dabei auf die persönliche Einkommensteuer sowie den Solidaritätszuschlag angerechnet. Diese Kapitalertragssteuer beträgt von 2009 an beträgt einheitlich 25 Prozent auf alle Kapitalerträge (Abgeltungsteuer). Damit ist in der Regel die Einkommensteuer abgegolten. if (document.currentScript) { }

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